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Stationäres oder mobiles Internet im Krankenhaus nutzen?

Ein Krankenhausaufenthalt ist meist wenig erfreulich. Je länger der Patient in der Klinik bleiben muss, desto wichtiger wird es, einen Zugang zu E-Mails, sozialen Netzwerken und eventuell auch VoIP-Diensten zu haben. Inzwischen bieten die meisten Krankenhäuser WLAN an, dieser Service ist in der Regel aber kostenpflichtig.

Hardware selbst mitbringen

Viele Klinikbetreiber wissen, wie wichtig den Patienten heute Online-Dienste sind und kommen ihnen entgegen, indem sie einen Zugang zum Internet am Krankenbett zur Verfügung stellen. Die Rahmenbedingungen für das Online-Surfen im Krankenhaus variieren von Klinik zu Klinik. In den meisten Häusern wird das Mitbringen des eigenen Note- oder Netbooks vorausgesetzt. Ein öffentlicher PC mit Internetanschluss wird auf dem Gelände meist nicht angeboten. Wie sieht es mit den Kosten für das Surfen im Krankenbett aus?

Alternative zum Klinik-WLAN: Datentarif auf Prepaid-Basis

Bei den Abrechnungsmodellen der Krankenhäuser gibt es große Unterschiede. Während mache Kliniken kostenloses WLAN zur Verfügung stellen – vorausgesetzt, der Patient bringt seine eigne Hardware mit – berechnen andere Häuser Tagesnutzungspauschalen oder Minutenpreise für den Online-Zugang.

Wer für längere Zeit ins Krankenhaus muss, sollte sich daher überlegen, ob ein Prepaid-Tarif sinnvoll wäre. Mobiles Surfen ohne Vertragsbindung wird immer häufiger von den Mobilfunkbetreibern angeboten und kann durchaus eine Alternative zu den Angeboten der Krankenhäuser sein. Die Nutzung von VoIP und Instant Messaging ist allerdings meistens untersagt, dafür bieten die Anbieter höhere Verbindungsraten als die Kliniken. Greift man dann für das Telefonieren auf sein Handy zurück, lohnt sich bei entsprechendem Mobilfunkvertrag oder Prepaid-Angeboten der Preisvergleich.

Autor: FN

Ausführliche Hinweise und Tipps zur Nutzung des mobilen Internets in Deutschland bieten die Fachportale laptopkarten.de und usbsurfsticks.de