Digitale Medizin der Zukunft

In der Zukunft könnte es Medikamente geben, die individuell auf jeden Patienten zugeschnitten sind. Ärzte operieren mit 3D-Datenbrillen und können so präziser arbeiten. Diagnosen seltener Krankheiten, die heute noch Jahren dauern... mehr

Leberkrebsstudie schließt Aufnahme von Patienten ab

Die Palliativpatientengruppe der SORAMIC-Studie zur Behandlung von lokal fortgeschrittenem primärem Leberkrebs mit SIR-Spheres® Y-90 Harz-Mikrosphären gefolgt von Sorafenib erreicht Aufnahmeziel von 420 Patienten. mehr

Neu: LTE SIM

Der Online-Anbieter für günstige LTE-Allnet-Flats und Datenflats LTESIM.de startet mit einer breiten Auswahl an neuen LTE-Flats in den Frühling. Nutzer finden bei LTESIM.de extra günstige LTE-Vertragstarife, flexible... mehr

Trotz Krebsangst: Deutsche meiden Vorsorge

97 Prozent der Deutschen haben Angst vor Krebs. Besonders Lungenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Leukämie bereiten den Bundesbürgern Sorgen. Darmkrebs folgt auf Platz 5. Um sich vor diesem Krebs zu schützen, achten 84 Prozent... mehr

Von High-End bis Mittelklasse – Neue Smartphones auf dem MWC 2015

Derzeit findet in Barcelona der jährliche Mobile World Congress (MWC) statt. Auch 2015 präsentieren zahlreiche Smartphone-Hersteller ihre neusten Modelle. In diesem Jahr ist unter anderem mit neuen Galaxy-Geräten von Samsung und... mehr

Archiv

M2M in der Medizin

Die M2M-Technik soll zukünftig in der Medizin intensiver genutzt werden und helfen den medizinischen Service zu verbessern. Gerade der Gesundheitsbereich wird nach Ansicht von Experten ohne die drahtlose M2M-Kommunikation langfristig nicht auskommen. Wie weit die Technologie in Zukunft auch im onkologischen Bereich eingesetzt wird, steht noch nicht fest. Mit Hilfe der M2M-Technologie sollen sich aber vor allem Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Fettleibigkeit, Bluthochdruck oder Asthma leichter behandeln lassen. Informationen auf m2m-kommunikation.de

Mobilfunkstrahlung und Krebs

Über die gesundheitlichen Folgen des Mobilfunks wird seit Jahren gestritten. Dass die von Funkstationen, Smartphones und anderen Datengeräten ausgestrahlten Radiowellen messbare Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben, ist unbestritten. Nicht geklärt ist jedoch, welche gesundheitlichen Folgen damit verbunden sind. Während die einen die Strahlung für harmlos halten, fürchten die anderen ernsthafte Erkrankungen, die dadurch hervorgerufen werden können. Der TÜV Sued hat zu dem Thema eine Übersichtliche Infobroschüre zusammen gestellt.