Trotz Krebsangst: Deutsche meiden Vorsorge

97 Prozent der Deutschen haben Angst vor Krebs. Besonders Lungenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Leukämie bereiten den Bundesbürgern Sorgen. Darmkrebs folgt auf Platz 5. Um sich vor diesem Krebs zu schützen, achten 84 Prozent... mehr

Von High-End bis Mittelklasse – Neue Smartphones auf dem MWC 2015

Derzeit findet in Barcelona der jährliche Mobile World Congress (MWC) statt. Auch 2015 präsentieren zahlreiche Smartphone-Hersteller ihre neusten Modelle. In diesem Jahr ist unter anderem mit neuen Galaxy-Geräten von Samsung und... mehr

Rückversicherer stuft Mobilfunkstrahlung als höchstes Risiko ein

Man sieht sie nicht, man hört sie nicht, man spürt sie in der Regel auch nicht: Elektromagnetische Felder. Wahrscheinlich ein Grund, warum die meisten Menschen die Gefahr ignorieren, die von ihnen ausgeht. Nun ordnet einer der... mehr

Studie zeigt neue Trends in der Gesundheitsversorgung bei Magen-Darm-Erkrankungen in Europa auf

Eine grossangelegte europaweite Studie zur Belastung durch gastrointestinale (GI) Störungen und gesundheitlichen Versorgung hat neue Trends bei vielen schweren GI- und Lebererkrankungen sowie besorgniserregende Unterschiede bei... mehr

Deutscher Krebspreis 2014 geht an Frankfurter Kinderärztin

Der Deutsche Krebspreis 2014 geht an die Frankfurter Kinderärztin Prof. Simone Fulda, die am Universitären Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) des Universitätsklinikums forscht. In einem Interview mit der Frankfurter Neuen Presse... mehr

Archiv

M2M in der Medizin

Die M2M-Technik soll zukünftig in der Medizin intensiver genutzt werden und helfen den medizinischen Service zu verbessern. Gerade der Gesundheitsbereich wird nach Ansicht von Experten ohne die drahtlose M2M-Kommunikation langfristig nicht auskommen. Wie weit die Technologie in Zukunft auch im onkologischen Bereich eingesetzt wird, steht noch nicht fest. Mit Hilfe der M2M-Technologie sollen sich aber vor allem Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Fettleibigkeit, Bluthochdruck oder Asthma leichter behandeln lassen. Informationen auf m2m-kommunikation.de

Mobilfunkstrahlung und Krebs

Über die gesundheitlichen Folgen des Mobilfunks wird seit Jahren gestritten. Dass die von Funkstationen, Smartphones und anderen Datengeräten ausgestrahlten Radiowellen messbare Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben, ist unbestritten. Nicht geklärt ist jedoch, welche gesundheitlichen Folgen damit verbunden sind. Während die einen die Strahlung für harmlos halten, fürchten die anderen ernsthafte Erkrankungen, die dadurch hervorgerufen werden können. Der TÜV Sued hat zu dem Thema eine Übersichtliche Infobroschüre zusammen gestellt. Ebenso findet man auf dem Fachportal für Mobilfunk unter www.umts.info aktuelle News zu der Thematik.